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Was man über Scooter wissen muss

Professionelle Scooter- und Extremsportenthusiasten haben ihre ganz eigenen Begriffe. Wir benutzen oft Wörter wie „SCS-Druck“, „konkav“, „oversized“, „allay 6061“, „T6“ und „integriertes Headset“, wenn wir kommunizieren. Wenn du neu im Skatepark bist und verstehen willst, was die anderen sagen, oder du einfach wissen willst, aus welchen Teilen spezielle Trick-Roller bestehen, dann bist du hier genau richtig. Wir stellen hier die am meisten verwendeten Begriffe vor.
 
Credit to Fred PO
 

INDEX (offen)

Sie können alle Themen Leitfaden mit diesem Index leicht zu navigieren. Sie brauchen nur das gewünschte Element zu öffnen, und wählen.
 
 
 

1) Fachbegriffe

1.1 Aluminium-Legierung (Alloy), Forge (Schmiede), Wärmebehandlung (T4-6)


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Metalllegierungen (Mischungen aus mehreren metallen) sind in „Alloys“ aufgeteilt. Der Wert hängt von den Metallen ab, aus denen die Legierung besteht. Der Alloy-Wert sagt aus, wie haltbar ein Material ist.
 
4130“ ist legierter Stahl, der aus Chrom und Molybdän besteht. Wird oft Chromoly genannt. Verbreitete Mischvarianten sind u.A.  krom-Moly, Cro-moly, CrMo, CrMo und CR-MOLY. Scooter aus Chromoly sind leichter, stärker und härter als normaler Stahl.

6061“ ist eine Aluminiumlegierung mit Magnesium und Silicium. Das Material ist leicht zu Schweißen und Bearbeiten, und wird deshalb auch in der Flugzeug-Industrie verwendet. Einen Scooter aus 6061 kann man schweißen, aber er verliert an den Schweißungen an Stärke. Durch Wärmebehandlung kann man die Stärke zurückgewinnen. „T6“ bezeichnet die Stärke der Wärmebehandlung. Der T-Wert steht für die Kraft der Wärmebehandlung, wobei ein höherer T-Wert die Stärke der Schweißung der Legierung   wiederherstellt.

7075“ (7000-Serie) bezeichnet eine Aluminiumlegierung mit Zink, die stärkste unter den bekannten Aluminiumlegierungen. Scooter mit 7075-Legierung sind deshalb die stabilsten, die es gibt!

Der Zweck der Wärmebehandlung von Metallen ist es, deren chemische Eigenschaften zu ändern. Man kann so die Stabilität erhöhen oder nach dem Schweißen wiederherstellen. Scooter-Teile, die wärmebehandelt wurden, sind normalerweise stabiler.

Forge“ (Schmiede) nennt man es, wenn ein Teil in einer Form zu einem Stück gepresst wird. Das teil wird dadurch stabiler, als ein gegossenes oder bearbeitetes Teil. Weil das Metall während dem Schmieden geformt wird, verteilen sich die Metallmoleküle in dem Teil so, dass sie der Form des Teils folgen. Dadurch sind die Moleküle kontinuierlich angeordnet, was die Teile stabiler macht.
      

2) Lenkstange

Lenkstange einführung


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Die Lenkstange eines Scooters besteht aus einer horizontalen Stange, die sich „Crossbar“ nennt, und einer vertikalen Stange, die „Downtube“ genannt wird. Der „Slit“ ist die Spalte unten an der Downtube. Lenker mit SCS haben keinen Slit. Durch den Slit kann die Schraubzwinge (auch „Clamp“ genannt) die Downtube um die Lenkergabel pressen, sodass die Bewegungen vom Lenker an die Radgabel weitergegeben werden.

Wie hoch und breit der Lenker sein sollte, ist bei jedem anders. Die Höhe hängt in der Regel von der Höhe des Benutzers ab, da es schädlich sein kann, wenn man seinen Rücken beim Fahren zu sehr krümmt. Die Breite der Lenkstange ist abhängig von der Erfahrung, dem Niveau und der Art der Tricks, die der Fahrer machen will.

Die meisten vormontierten Scooter haben Lenkstangen mit einer Breite von 45-55 cm und einer Höhe von 50-60 cm. Diese Maße passen in der Regel zu den meisten Anfängern.

Höhe: Wird vom unteren Ende der horizontalen Downtube bis  zum oberen Teil des Crossbars gemessen. Die Höhe lässt sich verkürzen, indem man die Downtube durchtrennt, entweder um die Stange zu verkürzen oder den Slit zu entfernen.

Breite: Eine gute Breite ergibt sich aus der Breite deiner Schultern + ein paar Zentimeter extra.m.
 

Lenkstange / Backsweep (Rake)


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Den Crossbar kann man zum Fahrer hinbiegen. Das nennt man „Backsweep“ oder auch „Rake“ und manche Fahrer, vor allem frühere BMX-Fahrer, finden es komfortabler, so zu fahren. Je nach Produzent liegt der Backsweep zwischen 2 und 5 Grad.
 

Lenkstange / Keil (Gussets)


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Ein Keil ist eine Verstärkung, die im Winkel zwischen Crossbar und Downbar festgeschweißt wird. Dadurch wird der Crossbar widerstandsfähiger. Keile sind besonders praktisch, wenn der Crossbar sehr breit ist.
 

Lenkstange / Spalte (Slit)


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Der Slit ist eine kleine Spalte am unteren Ende der Downtube, durch die man den Downtube mit einer Clamp an die Radgabel des Vorderrads pressen kann. Wenn man eines der folgenden Kompressionssysteme benutzt, braucht man einen Slit im Downtube: Radgabeln mit Gewinde (threaded), ICH-Kompression, ICS- und HIC- Kompression. Wenn man dagegen SCS-Kompression verwendet, sollte der Downtube keinen Slit haben.
 
Man beachtet oft nicht, wie viel die Größe des Slits bedeutet. Der Slit gibt nämlich der Schraubzwinge (Clamp), die Möglichkeit, die Downtube an der Radgabel festzuklemmen. Deshalb muss der Spalt mindestens so lang sein, wie die Clamp, um effektiv zu funktionieren.

Vergiss deshalb nicht, dass Clamps in unterschiedlichen Größen erhältlich sind. Wenn du schon eine Clamp besitzt, solltest du sie ausmessen, bevor du eine Lenkstange mit Slit wählst. Der Slit sollte mindestens so lang wie die Clamp sein.
 

Lenkstange / Standard-Lenkstangen


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Die Standardgröße bei Downbars hat einen inneren Durchmesser von 28 mm und einen äußeren Durchmesser von 32 mm. Die meisten Standard-Lenkstangen passen auf Radgabeln mit Gewinde, ICS-, ISC- und IHC-Kompressionssysteme. Manche Marken benutzen jedoch ein dickeres Material für die Downtube, sodass sie mit ICS- und IHC-Kompression nicht funktionieren. Diese Lenkstangen sind oft als spezielle SCS-Bars gekennzeichnet. Standard-Lenkstangen sind immer aus verchromtem Stahl hergestellt.
 

Lenkstangen / Übergröße / HIC


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Lenkstangen in Übergröße und IHC-Stangen haben einen inneren Durchmesser von 32 cm und einen äußeren Durchmesser von 35 mm. Alle diese Stangen sind für IHC-Kompression hergestellt, können aber auch mit SCS-Clamps, die oversize-bars unterstützen, benutzt werden. Lenkstangen mit Übergröße werden immer aus verchromtem Stahl hergestellt.
 

Lenkstangen aus Aluminium


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Lenkstangen aus Aluminium haben einen inneren Durchmesser von 28 mm (1 1/8 Zoll), so wie eine Standard-Lenkstange, und einen äußeren Durchmesser von 35 mm (1 3/8 Zoll), so wie eine Lenkstange mit Übergröße. Diese Lenker sind für ICS-, IHC- und SCS-Kompressionssysteme designt. Wenn man sich nicht sicher ist, ob eine Lenkstange aus Aluminium oder Stahl gefertigt ist, kann man einen Magneten gegen die Stange halten, und wenn der Magnet angezogen wird, ist die Stange aus Stahl.
 

Lenkstangen / Kanalisierung (Fluted)


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Eine kanalisierte Lenkstange, auf Englisch „Fluted“, ist eine Lenkstange mit innerer Struktur. Durch Kanalisierung kann man das Gewicht der Stange reduzieren, und gleichzeitig den ursprünglichen äußeren und inneren Durchmesser bewahren, wodurch der Lenker keine neue Clamp oder Radgabel braucht. Außerdem erhöht  Kanalisierung die Kraft, mit der die Clamp gegen den unteren Teil des Lenkers presst. Kanalisierung funktioniert im Prinzip wie viele kleine Slits.
 
 

Lenkstangen / ICS Star nut


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Wenn man eine Standard-Lenkstange mit ICS-Kompression haben will, muss man eine Star-Nut installieren. Eine Star-Nut hat einen Durchmesser von 32 mm und lässt sich am besten mit einem Spezialwerkzeug anbringen. Die meisten Star-Nuts haben ein Gewinde mit einem Durchmesser von 6 mm, das es möglich macht, einen Kompressionsbolzen einzuschrauben. Meistens setzt man eine Star-Nut ca. 6,5 mm tief in die Downtube. Eine Star-Nut kann leicht beschädigt werden, wenn der Kompressionsbolzen zu stark gespannt wird. Sorge immer dafür, dass deine Clamp gelöst ist, wenn du die ISC-Kompression spannst. Manche Marken haben Star-Nuts in die Lenkstange eingeschweißt. Solche Marken benötigen meistens einen speziellen Kompressionsbolzen und sollten nur mit einer ICS-Radgabel vom selben Fabrikant benutzt werden.  Star-Nuts passen nicht zu Lenkstangen in Übergröße.
 

Lenkstangen / Griffe


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Handgriffe machen den Lenker sicherer und komfortabler. Griffe gibt es in vielen Farben und Texturen, mit oder ohne Flangs (ein hervorstehender Rand an der Innenseite des Griffes). Ob du Flangs an deinen Griffen willst oder nicht, hängt von dir ab. Manche Fahrer bekommen von Flangs Blasen an den Daumen, deshalb sind flanglose Griffe sehr verbreitet.
 

Lenkstangen / End-Plugs - Stöpsel


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End-Plugs sind wie kleine Stöpsel, die in beide Seiten der Lenkstange gesteckt werden. Sie sind beim Lenker enthalten und sind aus Plastik, halten aber oft nicht lange. Benutzt man keine End-Plugs, wird der Lenker beschädigt, wenn man hinfällt. Das kann die Griffe kaputt machen und im schlimmsten Fall wird es schwer, sie auszutauschen. End-Plugs verlängern die Haltbarkeit deiner Lenkstange, vor allem bei Aluminiumstangen.
    

3) Scooter-Clamps

Scooter-Clamps – Für standard- und Übergrößen


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Clamps sind eine Art Schraubzwinge, mit der man den unteren Teil der Downtube um die Lenkergabel presst. Clamps für Trickscooter gibt es in zwei Größen, Standard- und Übergröße, benannt nach ihren Diametern. Die Standardgröße passt zu allen Standardlenkern mit einem äußeren Durchmesser von 32 mm, passt aber nicht zu Aluminiumstangen.

Clamps mit Übergröße passen zu Oversize (HIC-) Lenkern mit einem äußeren Durchmesser von 35 mm und Aluminium-Lenkern mit demselben Durchmesser.

Manche Oversize-Clamps enthalten einen Einsatz, einen „Shim“, mit dem man die Clamp auch mit Standard-Lenkern verwenden kann..
 

Scooter-Clamps / Shims


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Ein Shim ist ein runder Einsatz, mit dem man eine Oversize-Clamp an einen Standard-Lenker anpassen kann. Das funktioniert besonders gut mit SCS-Kompression, weil man hier die Downtube der Stange nicht über die Clamp pressen muss (so wie bei HIC und IHC) und man keine Star-Nut braucht (so wie bei ICS).
 

Scooter-Clamps / Die Länge der Clamp


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Clamps gibt es, wie gesagt, mit unterschiedlichen inneren Durchmessern, aber auch in unterschiedlichen Längen. Die Länge ist extrem wichtig, weil sie genau zu der Größe des Slits (Der Spalte am unteren Ende des Downbars) passen muss. Die Clamp ist, wie gesagt, dazu da, die Downtube an die Radgabel zu pressen. Wenn der Slit kürzer ist, als die Clamp, presst der obere Teil der Clamp gegen die Stange der Downtube und wird sich dadurch allmählich lösen.
 

4) Das Kompressionssystem der Scooter

Das Kompressionssystem der Scooter / Intro


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Wenn sich dein Lenker und die Radgabel unison bewegen sollen, braust du ein Kompressionssystem. Es hält nämlich die Radgabel und die vordere Röhre des Decks zusammen, und sichert damit, dass sich die Radgabel frei drehen kann. Es gibt 4 verschiedene Typen Kompressionssysteme, die für moderne Trick-Scooter benutzt werden:
Mit Gewinde (threaded)

Inverted Compression System (ICS)
Standard Compression System (SCS)
Hidden Intern Compression System (HIC)
 
Es gibt unterschiedliche Varianten der genannten Systeme. Eine andere Ausgabe von ICS, genannt „Inverted System Compression“, also ISC, wird oft verwendet. Ein anderes Kompressionssystem, das oft erwähnt wird, ist eine andere Ausgabe von  HIC, genannt Integrated Headset Compression, IHC, wird oft bei Freestyle-Scootern aus allen Preisklassen verwendet.
Alle Systeme sind hierunter näher erklärt.
 

Das Kompressionssystem der Scooter / Inverted compression System (ICS)


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ICS-Kompressionssysteme benutzen einen umgedrehten Kompressionsbolzen. Ein umgedrehter Kompressionsbolzen verläuft durch das Steuer- Rohr der Radgabel und wird in die Star-Nut geschraubt, die, wie vorher beschrieben, in die Downtube gedrückt wurde. ICS ist das einfachste Kompressionssystem und gleichzeitig das billigste System für Scooter. Leider ist es nicht sehr haltbar. Es erfordert häufiges nachspannen und das Risiko, die Star-Nut zu beschädigen, ist groß. Das Kompressionssystem erfordert außerdem, dass man das Vorderrad entfernt um nachzuspannen, oder nur eine Justierung durchzuführen.

ICS-Kompression ist nur kompatibel mit Standard- und Aluminiumlenkern und erfordert einen Slit in der Lenkstange, und außerdem ein Spezialwerkzeug um die Star-Nut in der Downtube anzubringen.
 

Das Kompressionssystem der Scooter / Länge der Radgabel bei ICS


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Die Komponenten eines Scooters haben Einfluss auf die Länge der Radgabel.

Unterschiedliche Marken haben kleine Variationen in der Länge der Head Tube (Das vordere Rohr des Decks, durch das die Radgabel gesteckt wird). Außerdem hat die Head Tube Einfluss darauf, wie lang der obere Teil der Radgabel, die Steerer Tube, sein muss. Deswegen gibt es Radgabeln mit unterschiedlich langen Steerer Tubes. Das bedeutet, dass Radgabeln besser zu manchen Decks mit ICS-Kompression passen.

Wir empfehlen, dass die Steerer Tube der Radgabel mindestens 3,8 cm und maximal 5,1 cm über das Headset des Decks herausragt, wenn man ICS-Kompression verwendet. Die empfohlene maximale Länge ergibt sich daraus, dass die Star Nut maximal 6,5 cm tief in der Downtube sitzen sollte.
 

Das Kompressionssystem der Scooter / Hidden Internal Compression System (HIC)


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HIC-Kompression ist für Übergroße Lenker mit Slit bestimmt.
Das System funktioniert so, dass ein Shim (auf dem Bild gelb), mit einem äußeren Durchmesser von 32 mm, über die Steerer Tube der Radgabel gestülpt wird und am Headset mit einem Kompressionsbolzen befestigt wird.

HIC-Kompression ist verhältnismäßig billig, aber da es nur für Scooter mit Übergröße und Slit bestimmt ist, wird das Ganze etwas teurer und schwerer als ICS und andere Systeme. Dafür ist dieses Kompressionssystem sehr stabil und gut für Trick-Scooter.
 

Das Kompressionssystem der Scooter / Shim-Typen für HIC


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Es gibt verschiedene Typen an Shims für HIC. Ein Shim ist ein Einsatz, der beim HIC über die Steerer Tube gestülpt wird. Sie alle haben gemeinsam, dass sie über einen Ring an der Steerer Tube gepresst werden, und so die Radgabel gut festhalten.
 

Das Kompressionssystem der Scooter / Länge der Radgabel bei HIC


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Die Komponenten eines Scooters haben Einfluss auf die Länge der Radgabel.

Decks von verschiedenen Marken haben Head-Tubes mit verschiedenen Längen. Außerdem hat die Länge des Headsets Einfluss darauf, wie weit die Radgabel durch die Head-Tube gesteckt werden muss. Radgabeln gibt es deshalb mit unterschiedlich langen Steerer Tubes.  Das bedeutet, dass manche Radgabeln besser zu Decks mit HIC passen, als andere.

Wir empfehlen, dass die Steerer Tube der Radgabel mindestens 4,5 cm über das Headset herausragt. Ein Maximum gibt es bei HIC nicht. Manche HIC-Shims sind bis zu 7,5 cm lang, wodurch man eine sehr lange Clamp braucht, die sich sehr stark festspannen lässt und damit den Scooter sehr widerstandsfähig macht. Deswegen ist dieses Kompressionssystem sehr stark und gut für Fahrer, die ihren Scooter oft benutzen und einen robusten Roller brauchen.
 

Das Kompressionssystem der Scooter / Integrated Headset Compression (IHC)


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IHC funktioniert wie HIC, mit dem Unterschied, dass IHC für Standard-Lenkstangen mit Slit bestimmt ist.
Bei IHC-Kompression  wird ein Shim mit einem äußeren Durchmesser von 28 mm auf die Steerer Tube der Radgabel gestülpt und mit einem Kompressionsbolzen auf das Headset gepresst.
IHC ist ein billiges System, das nicht viel wiegt. Darum wird es in den meisten fertigmonierten Scootern von höherer Qualität verwendet. Es ist ein System, das sehr zu empfehlen ist, da es stabil und leicht ist.
 

Das Kompressionssystem der Scooter / Standard Compression System (SCS)


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SCS wurde von Proto erfunden (sie besitzen auch das Patent). Viele betrachten SCS als das beste Kompressionssystem, während andere Schwächen des Systems bemängeln.

SCS vereint die Clamp mit dem Kompressionssystem. Der untere Teil der SCS-Clamp wird um den oberen Teil der Steerer Tube gespannt. Der untere Teil der Downtube der Lenkstange wird in den oberen Teil der SCS-Clamp gesteckt (Wie auf dem Bild rechts gezeigt).

Dieses System hat den großen Vorteil, dass man keinen Slit im unteren Ende der Lenkstange braucht. Dadurch kann man eine Schwäche der Stange umgehen.

Manche SCS-Clamps gibt es nur für Standard-32mm-Lenkstangen. Andere gibt es mit einem Shim, den man entfernen kann, sodass er zu Übergrößen- und Aluminiumlenkstangen mit einem Durchmesser von 35 mm passen.
 

Das Kompressionssystem der Scooter / Länge der SCS-Clamps


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SCS-Clamps sind in 2 Längen erhältlich. Welche Länge du brauchst, hängt von deiner Radgabel ab (Genauer gesagt der Länge der Steerer Tube auf der Radgabel), dem Headset und dem Deck deines Scooters. Hierüber kannst du unten mehr lesen, wo wir unterschiedliche Längen der Steerer Tube vorstellen.

Die zwei SCS-Clamps, die im Handel erhältlich sind, sind jeweils 3 und 4 Zoll (3″ & 4″) lang. Die kleinere 3-Zoll Clamp wird oft „Baby SCS“ genannt.
 

Das Kompressionssystem der Scooter / Empfohlene Länge der Steerer Tube bei SCS


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Decks von verschiedenen Marken haben Headtubes mit unterschiedlichen Längen. Außerdem hat das Headset Einfluss darauf, wie weil die Steerer Tube aus der Headtube herausragt. Radgabeln von unterschiedlichen Marken haben also unterschiedlich lange Steerer Tubes. Dadurch passen manche Radgabeln besser zu SCS-Kompression als andere.

Wir empfehlen folgende Richtlinien für die Länge der Steerer Tube:
3″-SCS-Clamp: Die Steerer Tube muss mindestens 3,2 und maximal 3,5 cm über die Headtube hinausragen.
4″-SCS-Clamp: Die Steerer Tube muss mindestens 3,8 und maximal 4,8 cm über die Headtube hinausragen.
 

5) Decks

Scooter-decks / Headtube und neck


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Die Headtube ist das Rohr, das am vorderen Ende des Decks befestigt ist und durch das die Steerer Tube der Radgabel geführt wird. Die Headtube und das Deck sind durch das „Neck“ verbunden („Neck“ bedeutet auf Deutsch „Nacken“ oder „Hals“). In der Regel muss man sich nicht viele Gedanken um das Deck machen, weil man bei einem Costume-Scooter normalerweise zuerst das Deck wählt und sich dazu die passenden Komponenten heraussucht. Wenn man ein neues Deck braucht, kann man nicht sicher sein, dass die Head Tube des Decks zur alten Radgabel passt.

Die Länge der Headtube muss also zur Radgabel und zum Kompressionssystem passen. Die meisten Headtubes haben eine Länge von ca. 10 cm (ca. 4″ Zoll).

Alle Decks für Scooter und Roller haben einen Headtube-Winkel zwischen 80 und 85 Grad – die meisten haben einen Winkel von 83 Grad.  Der Winkel der Headtube bestimmt, wie weit der Lenker zum Fahrer hingebeugt ist. Je weiter der Lenker vom Fahrer weggebeugt ist, desto räumlicher fühlt sich das Fahren an. Außerdem sorgt es dafür, dass die Bewegungen des Lenkers genauer an das Rad weitergegeben werden. Oft ist der Winkel allerdings nicht vom Hersteller angegeben. Will man mehr Räumlichkeit auf dem Scooter, ist ein längeres Deck oft die bessere Lösung, als ein größerer Headtube-Winkel.
 

Scooter-decks / Integrated und Standard


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Standard-Decks zeichnen sich dadurch aus, dass der „Headset-Cup“ in die Headtube hineingepresst ist. Man kann die Headset-Cups leicht von außen erkennen, weil sie eine andere Farbe und Struktur als die Headtube haben. Außerdem ist die Headtube schmaler als der Headset-Cup. Standard-Decks sind kompatibel mit threaded- und threadless-Radgabeln.

Integrierte Decks sind Decks, bei denen der Headset-Cup in die Headtube integriert ist, was die Headtube breit und kräftig macht. Man erkennt integrierte Decks daran, dass Farbe und Struktur durchgehend gleich sind, und daran, dass die Headtube breiter ist.
 

Scooter-decks / Die Breite des Decks


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Die Breite des Decks sollte zum Fahrer passen, sodass er sich bei Tricks und Stunts auf dem Brett wohlfühlt. Fahrer  mit größeren Füßen bevorzugen breitere Decks. Scooter für Stunts und Tricks sind zwischen 10,5 und 11,5 cm breit.
 

Scooter-decks / Länge des Decks


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Die Länge des Decks ist wichtig dafür, dass du auf dem Scooter Platz hast. Will man Stabilität, sollte man ein langes Deck wählen. Will man dagegen viel auf Rampen und im Skatepark fahren, ist ein kürzeres Deck besser geeignet. Die Länge der Decks liegt bei allen erhältlichen Modellen zwischen 48 und 56 cm. Trick-Scooter sind zwischen 50 und 53 cm lang.
 

Scooter-decks / Fußraum


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Die Plattform beim Deck ist der Teil, der zwischen dem Hals (Neck) und der Bremse liegt. Genau wie bei der Länge des Decks ist die Größe der Plattform wichtig dafür, ob man sich beim Fahren wohlfühlt.
Fahrer mit großen Füßen bevorzugen Decks mit einer großen Plattform, Trick-Scooter haben eine Plattform von ca. 36 cm Länge.
 

Scooter-decks / Konkavität


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Konkav bedeutet so viel wie „nach innen gewölbt“ und steht bei Decks dafür, dass die Plattform leicht nach unten gewölbt ist. Die Krümmung ist dazu da, deinen Füßen einen etwas besseren Halt zu geben, und gibt dir außerdem ein Gefühl dafür, wo sich deine Füße auf der Plattform befinden, ohne, dass man nach Unten schauen muss. Die Krümmung ist, neben dem Griptape, das wichtigste, um dich auf dem Deck zu halten.
 

Scooter-decks / Drop outs


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Dropouts ist ein Begriff aus der Fahrradindustrie und steht einfach für die Teile des Decks, die um das Hinterrad herausragen. Dropouts sind fast immer mit Spacers versehen, sodass das Deck und das Rad sich nicht direkt berühren.
 

6) Radgabeln

Radgabeln / Intro


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Hier betrachten wir die Anatomie der Radgabel am vorderen Teil des Scooters. Sie besteht hauptsächlich aus einem vertikalen Rohr (der Steerer Tube), zwei „Gabelzinken“, die das Rad umschließen, und einem kleinen Halter für das Headset (genannt „Crown“).

Die Steerer Tube ist das Vertikale Rohr, das oben an der Radgabel sitzt und durch die Headtube des Decks gesteckt wird. Die meisten Steerer Tubes haben ein Durchmesser von 28 mm.

Die Crown der Radgabel ist am unteren Ende der Steerer Tube und hält die „Crown Race“ fest, die der Wichtigste Teil unterhalb des Headsets ist.

Die zwei Gabelzinken, die das Rad festhalten, können unterschiedlich gebaut sein, wie man auf der Zeichnung rechts sehen kann. Bei einer Radgabel mit „Zero Offset“ ist das Rad direkt unter dem Lenker platziert. Dadurch ist es leichter, „Bar Spins“ und „Nose Manuals“ zu machen. Man sieht Zero Offset nur selten, da Offset das Rad leichter in eine bestimmte Richtung steuern lässt, so wie bei einem Einkaufswagen zum Beispiel. 
 

Radgabeln / Threadless und Threaded


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Threadless:
Threadless Radgabeln sind für Professionelle Scooter normal. Die Steerer Tube einer Threadless-Radgabel hat eine glatte Oberfläche und benötigt ein Headset für Threadless-Radgabeln, sowie ein Kompressionssystem.

Threaded:
Threaded-Radgabeln werden für die billigeren Scooter-Modelle verwendet. Sie werden nicht für professionelle Radgabeln verwendet, da sie ein spezielles Threaded-Headset benötigen, was nicht besonders widerstandsfähig ist. Man kann das Kompressionssystem dieser Radgabeln kaum pflegen und reparieren, und die Auswahl ist sehr begrenzt. Threaded-Radgabeln sind also nur für Anfänger gedacht.
 

Radgabeln / Kompressionsbolzen


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Threadless-Radgabeln sind in Wirklichkeit falsche Radgabeln. Sie werden „Threadless“ genannt, weil sie kein äußeres Gewinde besitzen. Alle Radgabeln, abgesehen von ICS (und Radgabeln bei denen du selber eine Star-Nut installieren musst), haben ein Gewinde an der Innenseite, das zum äußeren Gewinde der Radgabel passt. Das Gewinde ist wichtig, damit das Kompressionssystem funktionieren kann.

Es gibt viele unterschiedliche Kompressionsbolzen.  Lange, kurze, und mit Caps. Die Kurzen werden für alle Kompressionssysteme verwendet, während die Langen nur für ICS verwendet werden, was manchmal kein Gewinde hat, und damit eigentlich ein Threadless-System ist.
 

Radgabeln / Radgabeln


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Die „Crowns“ sitzen am unteren Ende der Steerer Tube der Radgabel und auf ihnen sitzen die „Crown Races“ des Headsets. Die Crown Race muss normalerweise auf die Crown der Radgabel gedrückt werden, wozu man ein spezielles Werkzeug braucht, um sie ordentlich zu befestigen.

Will man die Crown Race wieder entfernen, kann das sehr schwierig sein.

Um keine Crown Race anbringen zu müssen, haben manche Radgabeln für Scooter eine integrierte Crown an der Vordergabel. Dies macht die Installation der Radgabel sehr viel einfacher. Der Nachteil ist, dass diese Radgabeln nur für integrierte Threadless-Headsets geeignet sind, die wie gesagt nur für Anfänger zu empfehlen sind..
 

Radgabeln / Länge der Steerer Tube


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Radgabeln haben Steerer Tubes mit unterschiedlichen Längen, damit sie in unterschiedliche Headsets passen. Die Head Tubes verschiedener Decks haben nämlich verschiedene Längen. Wie lang die Steerer Tube sein muss, hängt also vom Kompressionssystem, dem Deck und dem Headset ab.
 
    

7) Headset

Headset / Intro


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Es gibt zwei Kategorien für Headsets: Standard und Integrated.

Standard-Headsets gibt es für Threaded- und Threadless-Radgabeln. Diese enthalten Cups, die in die Head-Tube gepresst werden müssen. Anfänger-Scooter, die es für weniger als 95 Euro zu kaufen gibt, haben wahrscheinlich ein Headset mit Gewinde.

Anspruchsvollere Scooter haben integrierte Headsets, in die die Cups schon eingesetzt sind. Intergierte Headsets sind nur mit Threadless-Radgabeln kompatibel! Die Headtube des Decks ist entscheidend dafür, welches Headset passend ist (siehe oben).
 

Headset / Teile des Headsets


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Egal, welchen Typ Headset man wählt, alle Headsets haben eine Crown-Race, ein oberes Kugellager, ein unteres Kugellager und eine Dustcap, um Schmutz und Staub vom Kugellager fernzuhalten.

Standard-Headsets haben einen Cup, um das obere und untere Kugellager zusammenzuhalten und in der Head Tube zu fixieren. Diese Cups müssen mit einem speziellen Werkzeug in die Head-Tube gepresst werden.

Threadless-Headsets haben einen Pinch-Ring oder Kompressionsring, der um die Radgabel herumgeklemmt wird.
Threaded-Headsets haben keinen Pinch-Ring. Die Komprimierung funktioniert, indem man die Dustcap auf die Radgabel schraubt, und danach mit einer Mutter festschraubt.
Integrierte Headsets haben keine Cups, weil diese in die Head Tube der Decks integriert sind (siehe oben).
 

8) Pegs

Pegs / Pegs für die Radgabel


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Wenn du zum ersten Mal Pegs (Klammern) auf die Radgabel setzt, brauchst du eine längere Achse. Um die Länge der neuen Achse zu bestimmen, misst man den Abstand zwischen der Außenseite der Dropouts der Radgabel und addiert 2,5 cm. Wenn du einen Peg an beiden Enden anbringen willst, musst du nochmal 1,5 cm dazu addieren.
„Dropouts“ ist ein Begriff aus der Fahrradindustrie und steht einfach für die Teile des Decks, die um das Hinterrad herausragen.

Achtung! Manche Radgabeln sind nicht für Pegs gemacht! Für diese Radgabeln braucht man Spacer, und deswegen auch längere Achsen.
 

Pegs / Spacer für Pegs


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Manche Radgabeln sind, wie gesagt, nicht für Pegs gemacht. Wenn du trotzdem Pegs installieren willst, musst du dir Spacer anschaffen, und natürlich eine noch längere Achse.
 

Pegs / Pegs für das Hinterrad


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Wenn du zum ersten Mal Pegs auf das Deck deines Freestyle-Scooters setzen willst, brauchst du eine längere  Hinterachse. Um die Länge der neuen Hinterachse zu bestimmen, muss man den Abstand zwischen den Außenseiten der hinteren Dropouts messen und 2,5 cm dazurechnen. Will man Pegs auf beiden Seiten anbringen, muss man noch einmal 1,5 cm oben drauf legen, also ca. 4,0 cm insgesamt.

Achtung: Auch hier gibt es Decks, die nicht für Pegs gemacht sind. Will man dennoch Pegs anbringen, braucht man Spacer und eine noch längere Hinterachse.
   

9) Räder für Scooter und Roller

Räder für Scooter / Intro


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Die meisten Räder für Scooter haben einen Durchmesser von 100 mm oder 110 mm, einige wenige haben einen Durchmesser von 125 mm.

Der Durchmesser der Räder hat Einfluss darauf, wie gut das Rad über unebene Oberflächen rollt. Große Räder sind gut für den Transport, weil sie schnell sind und auf allen Oberflächen rollen. Ein großes Rad hat eine schnellere Rollgeschwindigkeit, wodurch der Scooter hohe Geschwindigkeiten erreichen kann.

Kleinere Räder haben den Vorteil, dass sie auf die meisten Scooter passen. Kleine Räder sind leichter, was den Scooter windiger macht.

Urethan ist der Name für Decks unter Skatern. Es ist ein Material, aus dem alle Decks für Skate-Sportgeräte gemacht werden. Die Härte der Räder wird auf der Durometer-Skala gemessen (auch Duro genannt). Man sollte härtere Räder wählen, wenn man  oft auf Rampen oder Asphalt fährt, da dies beim Rollen weniger Widerstand gibt. Weichere Räder sind eine gute Idee, wenn man auf unebenem Asphalt fährt, oder lange Touren mit seinem Scooter machen will.
Weiche Räder nutzen sich jedoch schneller ab.
 

Räder für Scooter / Kugellager


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Die Kugellager deines Scooters sorgen dafür, dass die Räder frei und ohne viel Reibung laufen können. Kugellager bestehen aus 6-8 Kugeln zwischen einer inneren und einer äußeren Kugelschale(auch „Race“). Mit einem sogenannten „Retainer“ werden die Kugeln immer im gleichen Abstand voneinander gehalten. Das Kugellager wird durch „Shields“ beschützt, sodass Schmutz und Dergleichen es nicht beschädigen kann.

In jedem Rad sind 2 Kugellager, die mit einem Spacer in der Mitte des Rades zusammengeklemmt werden.

Kugellager werden durch das ABEC (Annual Bearing Evaluation Committee)-System bewertet. Normalerweise bekommen sie einen Wert zwischen 3 und 9. Ein hoher Wert bedeutet, dass die Kugeln mit hoher Präzision hergestellt wurden. Ein hoher Wert ergibt auch einen höheren Preis. Das bedeutet jedoch nicht, dass Lager ohne Bewertung schlechter sind!
 

Løbehjuls hjul / Spacer in Kugellagern


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Man übersieht leicht einen Spacer im Rad. Benutzt man nicht den richtigen Spacer, verkürzt sich die Lebensdauer der Kugellager und sie werden nicht optimal fahren – auch nicht am Anfang.

Die meisten Räder funktionieren mit einem 10mm-Spacer. Manche Produzenten empfählen eine bestimmte Breite für die Spacer. Egal, für was man sich entscheidet, darf man nie ohne einen Spacer fahren.
 

Räder für Scooter / Breite der Spacer in Kugellagern


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Wenn der Spacer zu breit ist, und man das Lager ins Rad drückt, kann es dazu kommen, dass die äußere Kugelschale nach innen und die innere Kugelschale nach außen gedrückt werden. Das verursacht unnötig viel Reibung und macht das Rad langsamer. Außerdem verkürzt es die Lebenszeit des Kugellagers.

Kurz gesagt: Benutzt man eine Spacer in der falschen Größe, rotieren die Räder langsamer und das Kugellager geht kaputt.
 

Räder für Scooter / Schmale Spacer für Kugellager


Zum Index Räder kaufen


Wenn man keinen Spacer benutzt, oder der Spacer zu schmal ist, kann es passieren, dass die innere Kugelschale nach innen gepresst wird, während die äußere Kugelschale an ihrem Platz bleibt. Auch das macht die Räder langsamer und verkürzt die Lebenszeit der Kugellager.

Wenn man Spacer in der falschen Größe verwendet, werden die Räder langsamer rotieren, die Kugellager werden zerstört, und die Achsen müssen unnötig oft nachgespannt werden.
    

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